Geschichte

«Läbe im Auter» –
seit mehr als 35 Jahren für Sie da

2016 – heute

1. Januar 2020

Das im 2019 überarbeitete und vom Stiftungsrat verabschiedete Spesen- und Personalreglement tritt per obgenanntem Datum in Kraft. 

Das APH betreibt ab Januar 2020 einen eigenen Fahrdienst mit freiwilligen Mitarbeitenden.

Oktober 2019

Erstmalig wurde eine Mitarbeiter-Zufriedenheitsumfrage durchgeführt. Die Resultate zeigen eine sehr hohe Zufriedenheit (4.1 von 5 Sternen)! Die Teilnahme mit 77% war sehr hoch. Zudem würden 91% der Mitarbeitenden das APH als Arbeitgeber weiterempfehlen.

12. März 2019

Der Stiftungsrat verabschiedet die angepassten Statuten. Die Amtsdauer des Präsidiums wurde erhöht.

1. Januar 2019

Auf anfangs 2019 ist auf Vorschlag des Gemeinderates von Hasle b.B. Raymond Weber als Nachfolger von Margaretha Leuenberger in den Stiftungsrat gewählt worden. 

September 2018

Der vom Stiftungsrat neu gewählte Heimleiter, Roger Kalchofner, tritt seine Stelle an.

August 2018

Der Stiftungsrat verabschiedet ein neues Organisationsreglement.

April/Mai 2018

Die 4. Wohngruppe für Menschen mit Demenz wird nach Renovationsarbeiten am 27. April 2018 eröffnet. Am 2. Mai 2018 konnte das Haus mit 8 Bewohnern bezogen werden.

1. April 2018

Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern erteilt die Betriebsbewilligung für das Heim mit nunmehr 70 Betten.

September 2017

Beginn der Bauarbeiten für die 4. Wohngruppe.

März 2017

Baugesucheingabe für die Sanierung und Umbau der Liegenschaft für die 4. Wohngruppe für Menschen mit Demenz.

November 2016

Kauf des ehemaligen Wohnhauses von Nationalrat Hans Grunder zur Errichtung einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz.

…und ausserdem im 2016

In den Bewohner-Stuben wird Eichenparkett verlegt und der Speisesaal und die Gänge im Neubau werden durch ein Farbkonzept freundlicher gestaltet.

2008 – 2015

Überbauung Gerbematte im Jahr 2015

Im Laufe des Jahres 2015 erhält die Gerbematte AG die Baubewilligung für die Überbauung der Gerbematte. Der Stiftungsrat macht sich erste Gedanken über die Dienstleistungen, welche den zukünftigen älteren Bewohnern der Überbauung angeboten werden könnte.

... und ausserdem im Jahre 2015

Das APH erhält im Eingangsbereich einen neuen Empfang. Es wird eine neue hausinterne Signaletik eingeführt.

April 2015

Ab April 2015 bietet das APH Tagesaufenthalte für Pflegebedürftige an.

10. Dezember 2014

Mit diesem Datum traten die revidierten Stiftungsstatuten in Kraft.

Mitte 2014

Auf Mitte 2014 schliesst das Seniorenheim Robinia in Rüegsauschachen. Das APH hat einige Bewohner übernommen.

18.05.2014

Das traditionelle Frühlingsfest wird erstmals als Frühlingsbrunch durchgeführt. Bereits die erste Durchführung ist mit 280 Gästen ein voller Erfolg.

Überbauung Gerbematte im Jahr 2013

Die Gemeinde Rüegsau hat eine abgeänderte Überbauungsordnung für die Gerbematte beschlossen. Diese soll nun von einer Immobilien-AG überbaut werden. Das APH schliesst mit ihr einen Vorvertrag über den Verkauf von Bauland im Hinblick auf eine allfällige Baubewilligung ab.

Dezember 2013

Das APH erhält von der Aufsichtsbehörde eine Betriebsbewilligung für nunmehr 62 Pflege- und Betreuungsplätze.

Oktober 2013

Es wird ein neuer Heimbus mit 5 Sitz- und 2 Rollstuhlplätzen in Betrieb genommen.

01.09.2013

Auf diesen Termin wird der neue Verpflegungsprozess eingeführt. Die Bewohner nehmen nun das Frühstück auf den Wohngruppen ein, und zwar individuell zwischen 07.30 und 09.30 Uhr.

Überbauung Gerbematte im Jahr 2012

Ende August 2012 wird bekannt, dass Peter Blaser von der Blaser Swisslube AG die Gerbematte überbauen möchte. Es sind familien- und altersgerechte Wohnungen geplant. Soweit Wohnungen für Senioren geplant sind, unterstützt das APH dieses Projekt. Es ist sehr wohl möglich, dass das APH den späteren älteren Bewohnern Dienstleistungen anbieten könnte.

Bautätigkeit im Jahre 2012

Im Laufe des Jahres 2012 wird ein asphaltierter Gehweg auf der Nord- bzw. Ostseite des Heims erstellt. Gegenüber der Metzgerei Hähni entstehen fünf Parkplätze.

01.01.2012

Der Stiftungsrat arbeitet neu in vier Ausschüssen, nämlich Personelles, Bewohner, Bauten/Infrastruktur und Finanzen/Recht.

Genossenschaft WIMA im Jahre 2011

Im Frühjahr 2011 ist die WIMA überschuldet und muss die Bilanz deponieren. Die Stiftung verliert als Gläubigerin das der WIMA gewährte Darlehen. Da aber als Sicherheit Schuldbriefe errichtet worden waren, kann die Stiftung einen Teil des Baulandes erwerben.  Der Abschluss des Konkursverfahrens erfolgt im Jahr 2012.

Ferienbetten

Von der ehemaligen Dienstwohnung werden zwei Zimmer abgetrennt und zu Ferienzimmer umgebaut. Die verbleibende 2 1/2-Zimmerwohnung wird als Seniorenwohnung vermietet.

Heimleitung

Nach nur 10 Monaten im Amt kündigt Beat Chapuis als Heimleiter. Ad interim führt Carlos Marty das Heim während 6 Monaten. Mit Stellenantritt auf 1. Oktober 2011 wird Dominic Bucher zum neuen Heimleiter gewählt.

01.01.2011

Am 17. Januar 2011 wird Andreas Wittwer, welcher bereits seit 2008 im Stiftungsrat ist, zum Stiftungsratspräsidenten gewählt.

28. Dezember 2010

Am 28. Dezember 2010 erteilt die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern die Betriebsbewilligung für das Heim mit nunmehr 60 Betten.

August 2010

Ab August 2010 ist das Heim mit 60 Betten voll belegt.

01.07.2010

Per 1. Juli 2010 übernimmt Beat Chapuis die Funktion des Heimleiters.

Ende April 2010

Die Renovation des Altbaus kann Ende April 2010 abgeschlossen werden.

11.03.2010

Der Kanton orientiert über die Neuordnung der Pflege- und Infrastrukturfinanzierung. In Zukunft (ab 1. Januar 2011) wird der Kanton nicht mehr Zuschüsse an Bauten leisten, sondern die Heimbewohner als Individualpersonen unterstützen.. Dies bedeutet, dass das Heim seinen Bewohnern einen täglichen Infrastrukturbeitrag verrechnen muss. Gleichzeitig sistiert aber der Kanton schon zugesicherte Bauzuschüsse und wird ausbezahlte Beträge unter Abzug einer Amortisation zurückverlangen. Für das Alters- und Pflegeheim bedeutet dies, dass von den zugesicherten drei Millionen Franken gerade noch Fr. 200'000 verbleiben. Entsprechend hoch ist die Neuverschuldung.

01.01.2010

Der Stiftungsrat bleibt gegenüber dem Jahre 2009 unverändert. Im Laufe des Jahres 2010 geben Hanspeter Christen (Präsident) und Ueli Jörg ihre Demission auf Ende 2010 bekannt. Hanspeter Christen ist seit 1995 im Stiftungsrat und seit dem Jahre 2000 Stiftungsratspräsident.

Heimerweiterung und Renovation Altbau im Jahr 2009

Am 31. Januar 2009 können die Räume des Südtrakts bezogen werden. Im zweiten Halbjahr 2009 kann der Erweiterungsbau mit Küche, Speisesaal und neuem Haupteingang realisiert werden.

Die Renovation des Altbaus wird ebenfalls im Jahr 2009 realisiert. Ausstehend sind noch die Zimmer im Obergeschoss Mitte und die Umgebungsarbeiten. Das gesamte Alters- und Pflegeheim ist nun für 60 Bewohner eingerichtet.

Das Projekt der EG Rüegsau für einen Nahwärmeverbund (Holzschnitzelheizung), an welcher sich auch das Alters- und Pflegeheim beteiligen könnte, wird im September 2009 auf Eis gelegt.

23. Dezember 2009

Nach einer 16-jährigen Amtszeit demissioniert Thomas Haller in seiner Funktion als Heimleiter.[RK2] 

Genossenschaft Wohnen im Alter (WIMA) im Jahre 2008

Die WIMA zählt bis Ende 2008 112 Mitglieder, welche 395 Anteilscheine gezeichnet haben.

Heimerweiterung und Renovation Altbau im Jahr 2008

Die Bauarbeiten für den Neubau schreiten voran.

Der Kostenvorschlag für die Sanierung und Renovation des Altbaus beträgt rund 2,8 Millionen Franken. Am 17. Dezember 2008 sichert die kantonale Gesundheit- und Fürsorgedirektion drei Millionen Franken für die Renovation des Altbaus zu.

2000 – 2007

Genossenschaft Wohnen im Alter (WIMA) im Jahre 2007

In der Urnenabstimmung der EG Rüegsau vom 17. Juni wird das Landkaufgeschäft mit der WIMA (3'271 m2 à Fr. 370.--, total Fr. 1'210'270 angenommen. Am 18. Juni 2011 findet die erste Generalversammlung der WIMA statt

20.08.2007

Erteilung der Baubewilligung für die Erweiterung des Alters- und Pflegeheims mit anschliessendem Spatenstich am gleichen Tag.

18.06.2007

An der ersten Generalversammlung der Genossenschaft Wohnen im Alter wird zusätzlich zum Stiftungsrat des Alters und Pflegeheims Hasle-Rüegsau, Herr Fritz Ritter, Hasle, als zusätzliches Mitglied in die Verwaltung der Genossenschaft gewählt

26. 01. 2007

Einreichung des Baugesuchs „Erweiterung Alters- und Pflegeheim, Neubau Einstellhalle, Ersatz von Fenstern und Balkonbrüstungen, Abbruch Gebäude Nr. 1A“ (Bausumme 10 Millionen Franken).

07.12.2006

Die Gemeindeversammlung Rüegsau stimmt dem Landverkauf von 1’713 m2 auf der Gerbematte für die Altersheimerweiterung zu.

26.11.2006

Mit Freude kann zur Kenntnis genommen werden, dass Die Überbauungsordnung Gerbematte an der Urne mit gut 82% Ja-Stimmen angenommen wurde. 

21.08.2006

Der Stiftungsrat beschliesst als Basis für die weitere Projektbearbeitung der Altersheimerweiterung ein Kostendach von Fr. 9'750'000.00.

12.06.2006

Der Stiftungsrat bewilligt ein Kostendach für die Erarbeitung eines neuen Pflege- und Betreuungskonzeptes. 
Ebenso wird das Leitbild neu verfasst.

18.05.2006

In den Räumen des Alters- und Pflegeheims Hasle-Rüegsau wird die Genossenschaft Wohnen im Alter, Rüegsauschachen, im Beisein von 
Frau Notarin Haldimann gegründet.

27.03.2006

Der Stiftungsrat akzeptiert  den Vorschlag der Gemeinde Rüegsau bezüglich Landkauf für die Altersheimerweiterung.

10.10.2005

Der Gemeinderat Lützelflüh lehnt vorerst einen Beitritt zu unserer Stiftung ab.

10.10.2005

Die Gemeinde Hasle beteiligt sich am Landkauf für die Heimerweiterung mit Fr. 30'000.00

24.08.2005

Die Kirchgemeinden Hasle und Lützelflüh lehnen vorerst einen Beitritt zu unserer Stiftung ab.

23.08.2004

Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern erteilt für die Heimerweiterung ihr Einverständnis.   

05.04.2004 

Der Stiftungsrat genehmigt und verabschiedet die Projekteingabe für die Heimerweiterung an das ALBA.

28./29.6.2003

Für die HeimbewohnerInnen und für die Dorfbevölkerung findet zum 20-jährigen Bestehen des Alters- und Pflegeheims Hasle-Rüegsau 
eine Jubiläums-Dorfete statt.

10.06.2003

Heimleiter Thomas Haller eröffnet dem Stiftungsrat die neue Führungsstruktur im Pflegedienst. Es gibt neu die Funktion einer Pflegedienstleitung.

13.03.2001

Der Stiftungsrat beschließt den Aufstart des Projektes „Betreutes Wohnen“ und delegiert Hanspeter Christen als Vorsitzenden und 
Katharina Bichsel als Mitglied in die Projektgruppe.

Der Stiftungsrat nimmt davon Kenntnis, dass die Projektgruppe „Wohnen im Alter“ am 12.06.2002 im Restaurant Weißes Kreuz in Hasle 
eine Öffentlichkeitsorientierung durchführt. Der Stiftungsrat bewilligt einen Kredit von Fr. 35'000.00 für einen Ideenwettbewerb in 
Zusammenhang mit dem Projekt „Wohnen im Alter“. Gleichzeitig mit dem Ideenwettbewerb soll eine Erweiterung unseres Heims um 
ca. 20 Plätze geprüft werden.

Der Gemeinde- und der Kirchgemeinderat erteilen für ihr Land die Planungsgenehmigung für das Projekt Wohnen im Alter.
In Zusammenhang mit dem Projekt Wohnen im Alter nimmt der Stiftungsrat zur Kenntnis, dass das Architekturbüro Jörg und Sturm aus 
Langnau den Studienauftrag gewonnen hat und beschliesst gleichzeitig, das Projekt weiter zu verfolgen.

19.09.2000

Der Stiftungsrat nimmt die Baukostenabrechnung für die Sanierung 2000 zur Kenntnis. Die Sanierung kostete Fr. 2'201'222.45.

25.04.2000

Während der Sanierungsphase werden die Heimbewohner für rund 8 Wochen ins Spital Sumiswald ausquartiert.

18.01.2000

Der Stiftungsrat genehmigt für die Sanierung 2000 einen Kredit von Fr. 2'400'000.-

1990 – 1999

22.11.1999 

Die Kosten für die Sanierung 2000 werden in einer ersten Kostenschätzung auf 
Fr. 2'400'000.00 veranschlagt.

Januar 1997

Das Heim wird per 01.01.1997 in die Pflegeheimliste aufgenommen.

21.08.1996

Die ersten Tagesaufenthalter haben im August 1996 im Heim Aufnahme gefunden.

01.11.1995

Beschluss für die Namensänderung in Alters- und Pflegeheim Hasle-Rüegsau 

20.10.1994

Aufgrund der erarbeiteten Strukturänderungen erwägt der Stiftungsrat nach Rücksprache mit den Trägerorganisationen, per 31.12.1994 die Heimkommission aufzulösen.

29.10.1993

Einweihung des Alters- und Leichtpflegeheims in Anwesenheit von Regierungsrat Dr. Kurt Meyer und einer großen Zahl geladener Gäste.

26.06.1993

Wahl der neuen Heimleitung durch den Stiftungsrat; Herr und Frau Haller werden auf den 01.11.1993 gewählt. 

06.05.1993

Der Stiftungsrat beschließt, zum 10-jährigen Jubiläum des Heims, alle Betten in Pflegebetten umzubauen und bewilligt dafür den Betrag von Fr. 70’000.00

01.01.1991

Frau Dr. Verena Leuenberger aus Rüegsauschachen wird als Stiftungsratspräsidentin für die Amtsdauer von 4 Jahren gewählt.

31.12.1990

Demission von Hans Jakob, Rüegsbach, als Präsident und Mitglied des Stiftungsrates.

1983 – 1989

31.05.1989

Für die Führung der Buchhaltung wird der erste Personal-Computer angeschafft.

01.01.1987

Wahl des Stiftungsrates durch den Gemeinde- und Kirchgemeinderat (Amtsdauer 01.01.1987 - 31.12.1990)

Hans Jakob, Posthalter, Rüegsbach

Präsident (bisher)

Dr. Verena Leuenberger, Tierärztin, Rüegsauschachen

Vizepräsidentin (bisher)

Bernhard Scheidegger, Lehrer, Rüegsauschachen

Sekretär (neu)

Ernst Marti, Bauingenieur HTL, Rüegsauschachen

Kassier (bisher)

Ernst Christen, dipl. Dachdeckermeister, Rüegsauschachen

Beisitzer (neu)

Elsbeth Geiser-Grütter, Hausfrau, Hasle

Beisitzerin (bisher)

Herrmann Herrli, dipl. Schreinermeister, Hasle

Beisitzer (bisher)

Hans Rudolf Christen, Gemeindekassier, Rüegsauschachen

Rechnungsführer (bisher)

Dez. 1985

Fertigstellung des Dorfplatzes mit Brunnen, Sitzbänken und Baum.

01.11.1983

Bezug des Heims durch die ersten Pensionäre.

Die offizielle Bezeichnung des Heims lautet:
Alters- und Leichtpflegeheim Rüegsau und Hasle, 3415 Rüegsauschachen

10.09.1983

Dorffest zugunsten des Altersheims und des Kirchgemeindehauses unter der Leitung von OK-Präsident Hans-Peter Christen, Rüegsauschachen.

16.03.1983

Wahl der Heimleitung Ulrich und Antoinette Herrmann-Riechsteiner durch den Stiftungsrat.

01.01.1983

Wahl des Stiftungsrates durch den Gemeinde- und den Kirchgemeinderat für die Amtsdauer vom

01.01.1983 - 31.12.1986

Pierre Meister, Fabrikant, Rüegsauschachen

Präsident

Hans Jakob, Posthalter, Rüegsbach

Vizepräsident

Peter Brechbühl, Fürsorgesekretär, Rüegsauschachen

Sekretär

Ernst Marti, Bauingenieur HTL, Rüegsauschachen

Kassier

Ernst Salvisberg, Kaufmann, Rüegsauschachen

Beisitzer

Hans Rudolf Christen, Gemeindekassier, Rüegsauschachen

Rechnungsführer

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